Verkehrsrecht

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Als Anwalt für Verkehrsrecht in Pößneck hat sich Rechtsanwältin Meinhardt spezialisiert. Bußgeldangelegenheiten, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten im Straßenverkehr, Unfälle mit Sach-, Personen- und sonstigen Schäden, versicherungsrechtliche Probleme, Fahrzeugkauf, -verkauf und -reparatur, Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis, Führerschein auf Probe, MPU, Aufbaukurs etc. – All diese Probleme rund um den Straßenverkehr werden von mir als Fachanwalt für Verkehrsrecht bearbeitet.

Anwalt Verkehrsrecht Pößneck

Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Verfolgung und Durchsetzung ihrer Rechte gegenüber Versicherungen, Gerichten, Bußgeldbehörden, Führerscheinstellen und der Polizei. Ich helfe nicht nur Autofahrern, sondern allen Teilnehmern am Straßenverkehr, ob mit dem Pkw, Lkw, Motorrad, Fahrrad oder als Fußgänger, möglicherweise als Skater oder Jogger. Aber auch alle Dienstleistern, die für und im Verkehr arbeiten, stehe ich mit Rat und Tat zur Seite.: dies gilt für die Kfz-Werkstatt, die Fahrschule, Versicherer, Taxibetriebe, Fahrdienste oder Auto- und Motorradhändler.

Gerade das Verkehrszivilrecht ist ein Haupttätigkeitsfeld meiner Kanzlei in Pößneck. Während sich bei von selbstverschuldeten Verkehrsunfällen Ihr eigener Haftpflichtversicherer mit der Regulierung des Schadens zu befassen hat, müssen Sie sich bei ganz oder teilweise fremdverursachten Unfällen um den Ersatz des bei Ihnen eingetretenen Schadens selbst kümmern.

Verkehrsrecht – Werden Sie nicht erst aus Schaden klug!

Fast immer sind die Rechtsbeziehungen der Beteiligten untereinander derart umfangreich und schwierig, dass es einem Geschädigten ohne fachkundige Hilfe kaum gelingen kann, die ihm zustehenden Ansprüche auch tatsächlich durchzusetzen.

Sie sollten sich deshalb nicht kluge Ratschläge von Kollegen oder Nachbarn verlassen, die vielleicht auch schon einmal in einen Unfall verwickelt waren. Auch der Rat, dass die Versicherung schon weiß, was Ihnen zusteht, ist schlichtweg falsch.

Selbst kundig erscheinende Mitarbeiter von Autohäusern, Werkstätten, Autovermietern oder Schadengutachter haben keine Fachausbildung für die Abwicklung solcher Rechtsverhältnisse – und zudem meist auch eigene Interessen.

Schützen Sie sich vor finanziellen Schäden mit einem Anwalt für Verkehrsrecht

Das Interesse des Haftpflichtversicherer des Unfallgegners ist es, möglichst wenig Geld in der Regulierung des Unfalls auszugeben. Auch freundlich erscheinende Mitarbeiter am Telefon können darüber nicht hinwegtäuschen.

Nur ein von Ihnen beauftragter Rechtsanwalt ist ausschließlich Ihren Interessen verpflichtet und kann beurteilen, welche Maßnahmen zu deren Durchsetzung tatsächlich ergriffen werden müssen. Leider geschieht es häufig, dass durch die zu späte Einschaltung eines Anwalts Ansprüche von Geschädigten gar nicht oder nur noch teilweise durchgesetzt werden können, weil Beweismöglichkeiten verloren gegangen sind oder weil inzwischen ungünstig vorgetragen worden ist.

Aus meiner langjährigen Erfahrung im Verkehrsrecht kann ich Ihnen sagen, ob zur Beweissicherung jetzt etwas zu veranlassen ist, und welches die nächsten Schritte sein sollten. Wenn nötig, werden anerkannte Sachverständige eingeschaltet, die die technischen Zusammenhänge aufklären, und die notfalls auch eine Rekonstruktion des gesamten Unfallgeschehens durchführen können.

Machen Sie die richtigen Ansprüche geltend!

Auch bei klarer Haftungslage wird später sehr oft über die Höhe des materiellen Schadens oder, bei schwereren Unfällen mit Verletzungsfolgen, über das Schmerzensgeld, den Verdienstausfall oder den Haushaltsführungsschaden gestritten. Diese Ansprüche kann in der Regel nur ein im Verkehrsrecht erfahrener Anwalt berechnen und durchsetzen.

Bitte beachten Sie, dass die Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts entstehen, in Haftpflichtfällen in der Regel im Rahmen der Haftungsquote von der Versicherung des Unfallgegners übernommen werden. Soweit Sie rechtsschutzversichert sind, tragen Sie normalerweise ohnehin kein eigenes Kostenrisiko.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Scheuen Sie sich daher nicht, Hilfe anzunehmen. Mein Fachwissen als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Pößneck steht Ihnen vollumfänglich zur Verfügung – zudem brauchen Sie sich nicht mit den Papierkram nach dem Unfall zu belasten. Dies erledigt meine Kanzlei.

Aber auch bei dem berühmten Blitzbild können wir Ihnen helfen. Wir fordern die Akte an und entscheiden mit Ihnen gemeinsam das weitere Vorgehen.

Akteneinsicht zum Pauschalpreis

Akteneinsicht zum PauschalpreisWird gegen Sie ermittelt? Sind Sie in einem Bußgeld- oder gar Strafverfahren beteiligt, und wissen nicht, was man Ihnen vorwirft? Wollen Sie wissen, ob das Blitz-Bild richtig zustande gekommen ist? Finden Sie es heraus!
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, schnell und kostengünstig Akteneinsicht in „Ihre“ Akte zu erhalten, in dem Sie uns beauftragen, Akteneinsicht zu nehmen.
Die Kosten für die Einholung der Akteneinsicht berechnen wir Ihnen nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz in Höhe von 71,50 €, die sich wie folgt:

  • Grundgebühr (Nr. 4100 RVG) 30,00€
  • Auslagenpauschale (Nr. 7002 RVG) 20,00€
  • gesetzliche MwSt. von derzeit 19% 9,50€
  • Auslagen für Aktenversendung durch die Behörde 12,00€
  • Ergebnis = 71,50€

Hinzu kommen noch die Kopierkosten (Nr. 7000 RVG) i.H.v.je 0,50 € für die ersten 50 Seiten und 0,15 € für jede weitere Seite.

Die Beauftragung beinhaltet nur die Einholung der Akteneinsicht. Eine weitere Vertretung bzw. Beratung erfolgt nur nach ausdrücklichem Auftrag und ist kostenpflichtig.

So können Sie sich die Akte ansehen und entscheiden, ob Sie wie in der Sache weiter vorgegangen werden kann.

Das ist insbesondere in kleineren Bußgeld- oder Ermittlungsverfahren sinnvoll.

Hier kann der Betroffene nachdem er die Akte kennt, eine Entscheidung treffen, sehen wie „seine Chancen“ stehen und ob es sich lohnt, einen Verteidiger für das ganze Verfahren zu beauftragen.

Hinweis: Es ist diesem in den meisten Fällen gemäß § 147 StPO gestattet, Abschriften oder Ablichtungen des Akteninhalts seinem Mandanten auszuhändigen. Der Verteidiger darf also auch die vollständige Verfahrensakte in Kopie an seinen Mandanten weitergeben. Es besteht hiervon eine Ausnahme, wenn die Weitergabe der Abschriften oder Kopien an den Mandanten den Untersuchungszweck eines Ermittlungs- oder Strafverfahrens beeinträchtigen würde (BGH NJW 1980, 64). So darf durch Aktenaushändigung dem Mandanten nicht mitgeteilt werden, dass eine Verhaftung, Durchsuchung oder Beschlagnahme bevorsteht (BGHSt 29,99,1063).Sollte dieser Fall eintreten, lässt dies einen Vergütungsanspruch nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht entfallen.